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befindet sich zwischen Hauptmarkt und der Burg in der Altstadt.
Die Kirche, die davor dort stand wurde ca.1050
gegründet. Der legendäre Eremit Sebaldus (1070 gestorben)
wurde von der Peter und Paul-Kirche in die Sebalduskirche umgebettet.
Ab diesem Zeitpunkt fanden Wallfahrten zur Kirche statt. Das Sebaldusgrab
ist das Prunkstück der Kirche.
Ca. 1230 wurde der Bau der spätromantischen
Pfeilerbasilika angefangen. 1309-1345 wurden die Türme im hochgotischen
Stil erhöht und das Seitenschiff erweitert. 1379 fand die Weihe des
Hochaltars statt.
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche erheblich
beschädigt: Dächer und Chorgewölbe sowie Türme. Unter
Schlegendal wurde die Kirche wieder aufgebaut.
Sehenswürdigkeiten: Sebaldusgrab mit "Silbernem Schrein" 1397, geschaffen von Peter
Vischer und Söhnen. Verschiedene Werke von Veit Stoß.
In dessen Sarg befinden sich die Gebeine von St. Sebaldus.
Öffnungszeiten im Januar, Februar und November von 9.30 bis 16 Uhr. 1.Advent bis Silvester,
März bis Pfingsten, September und Oktober von 9.30 Uhr bis 18 Uhr, Pfingsten bis August 9.30
Uhr bis 20 Uhr. Weitere Auskünfte unter 0911/224572.
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